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Metallwarenfabrik Clemens Keitel Söhne in Pegau um 1897

 
     
 

Clemens Hugo Keitel, der den väterlichen Betrieb übernommen hatte äußerte sich 1897:

"Durch die Anschaffung von Kraftbetrieb, der neuesten rationellsten Hilfsmaschinen, Blechdruckerei, mechanischer Werkstatt zur Herstellung für Schnitt und Prägestanzen etc., sowie im Besitz von tüchtigen Beamten- und soliden Arbeiterpersonals, ist es mir möglich......meine verehrten Abnehmer in erster Linie mit bestkonstruierten, soliden und geschmackvollen Fabrikaten, sodann aber auch so billig zu bedienen, als dies bei einem leistungsfähigen und ehrenhaften Geschäfte nur irgend möglich ist. Ich kann wohl ohne Überhebung behaupten, in meiner Spezialität der größte und leistungsfähigste Fabrikant zu sein, dessen Fabrikate in allen Ländern, wo das Weihnachtsfest gefeiert wird, verbreitet sind."