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Verwirrt bin ich, doch auch
verwundert.
Ich sprech's nicht aus - um
keinen Preis.
Ich fänd' auch nicht
der Worte hundert,
um dir zu sagen, was ich
weiß.
Als ich dich sah, war's
nicht zu spür'n,
nicht ein Gefühl hat
sich geregt.
Ich sag die Wahrheit,
kann's beschwör'n.
Was ist es, das mich so
bewegt?
Ich spür es
täglich, sanft und zart,
ich weiß, es darf
nicht sein.
Vergiss, sag ich mir selbst
sehr hart
träum nur für
dich allein.
Ein Irrtum, eine
Illusion?
Ich würd' so gern
versteh'n.
Doch nicht einmal in
meinen Träumen
kann ich mich
glücklich sehn.
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